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Islandpferde

Ihre Ursprünge finden sich in den Kelten-und Germanenponys. Diese besaßen die Fähigkeit, über die drei bekannten Grundgangarten hinaus auch noch über die bequemen Reisegangarten Tölt bzw. Pass zu verfügen. Diese Gangarten haben sich im Islandpony bis heute bewahrt und werden seit einigen Jahrzehnten züchterisch intensiv gefördert.

Der Tölt ist eine erschütterungsfreie Gangart, die man sich im klaren Viertakt mit ausdrucksvollen Bewegungen vom langsamen bis zum schnellen Tempo wünscht, während der Pass heute nur noch im Renntempo geritten wird.

Islandpferde...

... sind robust und langlebig

... sind charakterstark und umgänglich

... können tölten

... sind ideale Ausreitpferde

... haben eine angenehme Größe (1,30-1,45m)

...brauchen Artgenossen, gutes Futter und        einen Laufstall, um glücklich zu sein!

...werden seit gut 1000 Jahren, seit der Zeit also, in der die Besiedlung Islands durch die Wikinger abgeschlossen wurde, auf dieser kargen Insel im Nordatlantik in halbwilden Herden rein gezüchtet.

 Diese starken und zähen Ponys waren unentbehrliche Helfer für die Menschen dort. Sie trugen ausdauernd Lasten, wurden geritten wo man von Wegen kaum sprechen konnte (und kann), und dienten oft auch als Fleischlieferant.

Islandpony im taktklaren Tölt